Top 5 Tips for Camping with an Electric Bike - A-Spadz

Top 5 Tipps für das Camping mit dem E-Bike

Wenn du es kaum erwarten kannst, tagsüber mit deinem E-Bike unterwegs zu sein und anschließend eine Nacht unter freiem Himmel zu verbringen, kommen hier ein paar Tipps von unseren Fahrern.


1. Planung ist alles.
Wenn du bisher nur mit dem Auto zum Camping gefahren bist, gibt es vorher einiges zu bedenken. Wie kommst du zum Campingplatz? Führen die Straßen über Schnellverkehrsrouten oder sind sie fahrradfreundlich? Gibt es breite Seitenstreifen oder Radwege? Ein bisschen Recherche im Voraus macht den Unterschied.


2. Clever packen.
Als Nächstes ging es ans Packen. Für eine Übernachtung reichte leichtes Gepäck: Schlafsack, kleines Zelt, Campingkocher, ein paar Werkzeuge fürs Bike, Kulturbeutel und ein Buch.
Alles passte mühelos in meine beiden Gepäcktaschen. Das Zusatz-Zubehör meiner A-Spadz bietet großzügigen Stauraum – perfekt, um später sogar Feuerholz mitzunehmen. Nur daran denken: Je mehr Gewicht, desto stärker wird die Akkulaufzeit beeinflusst.


3. Den richtigen Platz finden.
Camping ist im Sommer extrem beliebt, und viele reservierbare Plätze sind schnell voll.
Zum Glück gibt es in vielen Regionen spezielle „Hiker/Biker“-Zonen für Gäste, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad anreisen. In all den Jahren wurde ich nie abgewiesen – selbst auf vollen Plätzen. Wenn alles, was du brauchst, auf dein E-Bike passt, lässt sich immer noch ein Fleckchen finden.


4. Stromversorgung einplanen.
Wichtig war für mich sicherzustellen, dass ich den Akku vor der Rückfahrt am nächsten Tag wieder komplett laden kann.
Kurz nach meiner Ankunft sprach ich den Ranger an und fragte nach einer sicheren Lademöglichkeit. Kein Problem – wir brachten den Akku zur Station, ließen ihn dort für ein paar Stunden laden und vereinbarten eine Zeit zur Abholung.
Wenn du keine Lust auf spontane Smalltalk-Aktionen hast, ruf vorher beim Campingplatz an und frag nach Steckdosen oder nahegelegenen Ladepunkten.


5. Entspann dich – dein Bike macht den Rest.
Die Strecke zum Camp dauert mit meinem normalen Fahrrad normalerweise 3–4 Stunden inklusive Pausen.
Mit meinem A-Spadz Cavet Air habe ich es in 2 Stunden geschafft – klingt verrückt, ist aber wahr.
Ich kam mit genug Power im Akku und in meinen Beinen an. Kein Erschöpfungsgefühl, nur Vorfreude aufs Lagerfeuer. Ich baute mein Zelt auf, kochte mein Abendessen und genoss den Sonnenuntergang über dem Salish Sea – pure Freiheit.

Am nächsten Morgen wachte ich erholt auf und freute mich auf die Rückfahrt.
Unterwegs traf ich Freunde, die ebenfalls mit dem Bike campen waren – wir fuhren gemeinsam zurück zur Fähre, tauschten Erlebnisse aus und schmiedeten schon Pläne für die nächste Tour.

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